Wir und unsere Vision: Gemeinsam für deinen Erfolg an der HSPV NRW

Wir sind dein Partner für eine erfolgreiche Laufbahn an der HSPV NRW!

Unser Ziel ist klar: Wir machen dich fit für deine Prüfungen. Mit effektiven Lernstrategien, individueller Unterstützung und qualitativ hochwertigen Angeboten – online und vor Ort.

Warum es uns gibt

Die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) ist mit über 14.000 Studierenden die größte Verwaltungshochschule Deutschlands. Und sie wächst weiter – getrieben durch den demografischen Wandel und die massiven Einstellungsbedarfe im öffentlichen Dienst.

Doch mit dem Wachstum kommen auch neue Herausforderungen. Eine davon: die steigende Zahl an Studienabbrüchen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

📉 Die Abbruchquote hat sich seit 2023 fast verdoppelt – von 9 auf bis zu 20 Prozent.

📉 Laut der Landesregierung mussten aus dem Jahrgang 2021 über 500 Studierende ihr Studium abbrechen, weil sie Prüfungen endgültig nicht bestanden haben.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht von „Qualitätsverlust“, „Enttäuschung“ und „Frust“. Und der DBB warnt im „Monitor öffentlicher Dienst 2024“: Es fehlen rund 550.000 Beschäftigte – Tendenz steigend. In den nächsten 10 Jahren wird rund ein Viertel der Beschäftigten in den Ruhestand gehen.

Kurz gesagt: Jede Anwärterin und jeder Anwärter zählt.

Hier kommen wir ins Spiel! Die meisten von uns kommen aus dem öffentlichen Dienst und spüren die Auswirkungen des Personalmangels. Ihr fehlt in den Dienststellen.

Unsere Mission: Dein akademischer Erfolg

Wir haben die adminschool.nrw gegründet, weil wir überzeugt sind: Viele der Studienabbrüche ließen sich vermeiden – mit der richtigen Vorbereitung.

Die Gründe für die hohe Durchfallquote liegen auf der Hand:

  • Rasantes Wachstum der HSPV NRW
  • Qualitätsschwankungen im Unterricht durch neue, teils unerfahrene Lehrkräfte
  • Zentral gestellte Klausuren, deren Anforderungen oft nicht mit dem erlebten Unterricht übereinstimmen

Wir setzen genau hier an. Unser Angebot richtet sich speziell an Studierende der HSPV NRW und berücksichtigt alle Besonderheiten der Module, Inhalte und Prüfungsanforderungen.

Unsere Angebote: Praxisnah, gezielt, effektiv

🔹 Online-Kurse

Unsere Online-Kurse decken alle prüfungsrelevanten Inhalte ab. Sie starten bei Null, sind verständlich aufgebaut und ermöglichen es dir, den Stoff in deinem eigenen Tempo zu wiederholen – jederzeit abrufbar.

🔹 Crashkurse

Hier bereiten wir dich intensiv auf deine Klausuren vor. Du wiederholst den Stoff anhand von Übungsfällen, lernst die richtige Klausurtechnik und bekommst konkrete Tipps, um typische Fehler zu vermeiden. Unsere Seminare schaffen eine fokussierte Lernatmosphäre, ermöglichen Austausch und geben dir Sicherheit.

🔹 Individuelle Unterstützung

Du hast spezielle Prüfungen oder individuelle Herausforderungen? Wir entwickeln mit dir maßgeschneiderte Lösungen. Nimm Kontakt auf – gemeinsam finden wir den richtigen Weg.

Unsere Vision: Ausbildung stärken – Zukunft sichern

Die adminschool.nrw ist mehr als ein Lernanbieter. Wir verstehen uns als Teil der Lösung für die strukturellen Herausforderungen im öffentlichen Dienst in NRW.

  • Wir wollen die Abbruchquoten senken.
  • Wir wollen die Qualität der Ausbildung verbessern.
  • Und wir wollen, dass du deinen Abschluss sicher erreichst.

Denn: Dein Erfolg ist nicht nur dein persönlicher Triumph – er ist auch ein Beitrag zur Zukunft unseres Gemeinwesens.

Fazit: Gemeinsam schaffen wir das

Ob du gerade mit dem Studium beginnst oder kurz vor den Prüfungen stehst – wir sind an deiner Seite. Mit Erfahrung aus dem öffentlichen Dienst, mit didaktischer Expertise und mit echtem Engagement.

Mach den nächsten Schritt – für dich, deine Zukunft und für einen starken öffentlichen Dienst in NRW.

Abbruchquote an der HSPV NRW

Unsere Vision ist klar: Weniger Studienabbrüche. Mehr erfolgreiche Abschlüsse.

Wir möchten, dass du deine Prüfungen bestehst, dein Studium beendest – und dem öffentlichen Dienst als kompetente Fachkraft erhalten bleibst.

Denn jede bestandene Klausur stärkt nicht nur deinen Lebenslauf, sondern auch den öffentlichen Dienst.

Was wird denn so in den Medien berichtet?

Aber irgendwie müssen wir ja auf das Thema gekommen sein?! Naja, zunächst einmal merken wir das täglich in unseren Dienststellen, dass ihr fehlt. Zum anderen bekommen wir das auch von "unseren" Anwärterinnen und Anwärtern berichtet. Das Ausmaß konnten wir aber erst fassen, nachdem wir mal etwas genauer recherchiert haben. Im Internet konnten wir dann Folgendes finden:

„In Nordrhein-Westfalen bricht rund jeder sechste Kommissaranwärter das Studium ab. Viele Nachwuchspolizisten fallen bei den Klausuren durch.“ (Spiegel Panorama, 10.12.2019)

„Die Zahl derer, die das Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW) abbrechen oder bei Prüfungen durchfallen, ist laut Ministerium seit 2016 massiv gestiegen – von neun auf 17 Prozent.“ (Welt, 01.06.2022)

„Der Polizei in NRW fehlen nicht nur jedes Jahr qualifizierte Auszubildende. Auch die Durchfallquote bei der Ausbildung ist viel zu hoch.“ (WDR, 07.08.2023)

„Zugespitzt wird der Personalmangel außerdem noch durch eine relativ hohe Durchfallquote bei der Polizeiausbildung. Nach Auskunft der Gewerkschaft der Polizei (GdP) fallen 20 Prozent der Anwärter in NRW in der Ausbildung durch, weil sie bei einer der vielen Fachprüfungen während des Studiums nicht die erforderliche Leistung erreicht hätten.“ (WDR, 07.08.2023)

„Kritik kommt von den Polizeigewerkschaften, die zwar die hohe Zahl an Einstellungen begrüßen, aber auf eine viel zu hohe Abbrecherquote hinweisen. „Was nützt es uns, 3000 Kräfte einzustellen, wann davon während der Ausbildung viele wieder aufhören?“, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Erich Rettinghaus. „Wir dürfen auf keinen Fall die Ansprüche herunterfahren und aufweichen, nur um hohe Zahlen zu bekommen. Man muss also nicht um jeden Preis an der 3000-Marke festhalten, wenn Qualifikationen nicht so sind wie gewünscht“, so Rettinghaus. Die jährliche Abbrecherquote sei viel zu hoch. „Das verursacht natürlich auch enorme Kosten“, so Rettinghaus weiter.“ (Rheinische Post, 24.08.2024)

„„Alarmierend“: Fast jeder vierte junge Polizist in NRW bricht Ausbildung ab

Das Land stellt so viele Kommissaranwärter ein wie nie. Doch viele brechen das Studium ab – oder schaffen es nicht. Kritiker sprechen von „Augenwischerei“.“ (NW, 30.10.2024)

„Laut Innenministerium betrug die sogenannte Drop-Out-Quote beim 2021 eingestellten Jahrgang fast 25 Prozent. Damit kamen von den damals 2660 eingestellten Polizeianwärterinnen und -anwärtern 651 nicht durch.“ (Westfalen-Blatt, 12.02.2025)

„Dennoch: Die auch von der Landesregierung angepeilten 3.000 Kommissaranwärter pro Jahr zu gewinnen, sei "ein Kraftakt", sagt Pierre Weingarten, stellvertretender Vorsitzender der "Jungen Gruppe", die für die unter 32-Jährigen bei der GdP zuständig ist. Die sogenannte "Drop-out"-Quote der Abbrecher während der Ausbildung liege bei rund 25 Prozent.“ (WDR, 08.04.2025)

„Nach einem feierlichen Einzug in die Arena machte Kölns Polizeipräsident Johannes Hermanns mit seiner Rede den Anfang. Er freute sich besonders, unter den Anwärtern auch seinen Sohn zu sehen und betonte, dass die Ausbildung bei der Polizei kein Selbstläufer sei. Jeder fünfte Anwärter schaffe es nicht durch die Ausbildung.“ (WDR, 08.04.2025)

Konkrete Zahlen

Aber ob die Berichterstattung das immer alles so vollkommen korrekt darstellt, da waren wir uns nicht sicher. Also haben wir nach "offiziellen" Quellen gesucht und Folgendes gefunden:

Einen schriftlichen Bericht des Ministers des Innern für die Sitzung des Innenausschusses am 22.09.2022 zu dem Tagesordnungspunkt „Aktueller Sachstand bei der Abbrecher- und Durchfallquote in der Polizeiausbildung", der belegt, dass viele schon im Grundstudium ausscheiden müssen. 73 % der Abgänge insgesamt erfolgen wegen nicht bestandener Prüfungen.

Hier geht’s direkt zum Bericht: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV18-165.pdf

Die Landesregierung hat außerdem am 15.03.2023 auf eine kleine Anfrage geantwortet (LT-Drs. 18/3517). Aus der geht hervor, dass aus dem Einstellungsjahrgang 2021 (in SVD und KVD) - zum damaligen Zeitpunkt - bereits über 200 Anwärterinnen und Anwärter das Studium abbrechen mussten, weil sie Prüfungen endgültig nicht bestanden haben. Die absoluten Zahlen zeigen außerdem, dass mindestens 290 Polizeianwärter pro Jahr wegen nicht bestandener Prüfungen den Polizeidienst verlassen mussten.

Hier geht’s direkt zur Antwort: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD18-3517.pdf

Am 01.07.2025 hat die Landesregierung erneut auf eine Kleine Anfrage geantwortet (LT-Drs. 18/14555). Hier listet sie tatsächlich die Quoten der Ausbildungsverluste auf, und zwar für die letzten Jahre.

Hier geht's direkt zur Drucksache: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD18-14555.pdf

 

Steuerausgaben? Ein Gedankenspiel. Was Studienabbrüche wirklich kosten

Wenn in der Öffentlichkeit über Steuergelder diskutiert wird, geht es oft um Milliarden für Großprojekte, internationale Hilfen oder fragwürdige Prestigevorhaben. Was dabei selten thematisiert wird: Die enormen Kosten, die ganz unspektakulär und regelmäßig durch Ausbildungsabbrüche entstehen – zum Beispiel in der Polizei.

Schauen wir genauer hin. Ein Kommissaranwärter verdient im Schnitt 1.400 € brutto monatlich, zuzüglich Gesundheitskosten (freie Heilfürsorge), Umzugskostenvergütung und möglicher Trennungsentschädigung – wir rechnen mit 1.500 € monatlicher Gesamtkosten. Die Landesregierung hat in 2022 je Einstellungsermächtigung für die Personalkosten einen Jahreswert (brutto) in Höhe von 17.361,31 Euro angesetzt.

Die Ausbildung endet meist nach dem Grundstudium (s.o.), wenn die zentralen Klausuren endgültig nicht bestanden wurden – nach etwa 15 Monaten (zwei Versuche „nicht bestanden“). Das ergibt:

👉 22.500 € an Besoldungskosten pro Person

Hinzu kommen:

  • Lehrkosten an der HSPV NRW: 6.000 € pro Studentin und Student
  • Praxisphasen in der Behörde: 10 Stunden Tutorium pro Woche, über 8 Wochen à 50 € = ca. 4.000 €
  • Persönlich zugewiesene Ausrüstungsteile im Wert von einmalig 3180 €
  • Weitere Kosten entstehen für diverse Ausrüstung, die jeweils im Pool in den Ausbildungsstätten bzw. auf den Fahrzeugen vorgehalten wird. Daneben fallen Kosten für verschiedene Unterrichts- und Trainingsmaterialien etwa im Rahmen von z. B. Schieß- und Fahrtrainings an.

Gesamtkosten: etwa 40.000 € pro Anwärter, der nach dem Grundstudium wegen nicht bestandener Prüfungen die Ausbildung abbrechen muss

Nicht berücksichtigt dabei sind:

  • vermutlich deutlich höhere Kosten
  • die Joker-Regelung, die das „Grundstudium“ deutlich verlängern kann
  • die höheren Kosten, die beim Abbruch im Hauptstudium anfallen

Für den EJ 2021 heißt das Folgendes (s.o.): 651 sind nicht durchs Studium gekommen. 73 Prozent davon sind ausgeschieden wegen nicht bestandener Prüfungen, also 475. Wenn die jetzt alle im Grundstudium hätten abbrechen müssen, lägen die Kosten bei

💰 19 Millionen Euro – für nur einen Jahrgang.

Und das ist nur die Polizei. Weitere Ausbildungsgänge der Verwaltung sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Mittlerweile hat auch der EJ 2022 die Hochschule verlassen. Die HSPV NRW hat im August 2025 die Abschlüsse von 3.502 Absolventinnen und Absolventen gefeiert. Das ist eine tolle Zahl und wir freuen uns total, dass ihr uns in den Dienststellen verstärkt. Quelle: https://www.hspv.nrw.de/nachrichten/artikel/graduierungsfeiern-2025

Laut obiger Antwort vom 15.03.2023 auf die kleine Anfrage (LT-Drs. 18/3517) waren zum damaligen Zeitpunkt 4.732 Studierende in dem Jahrgang. 74 Prozent haben also den Abschluss geschafft. Rechnet man mit optimalen 20.000 € pro Anwärterin und Anwärter (die realen Kosten dürften deutlich höher sein), dann kommt man für den EJ 2022 auf eine Mindestsumme von 24,6 Millionen Euro. Wir konnten hier aber nicht differenzieren, wie viele wegen nicht bestandener Prüfungen und wie viele auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind. Aber auch wenn man einen erfahrungsgemäß realistischen Ansatz von 75 Prozent wählt, lagen die Kosten für Abbrüche wegen nicht bestandener Klausuren bei

18,45 Millionen Euro für den EJ 2022.

Was lernen wir daraus?

Diese Zahlen zeigen: Ein Ausbildungsabbruch ist nicht nur eine persönliche Niederlage für die Betroffenen – er ist auch ein erheblicher volkswirtschaftlicher Verlust.

Das Problem ist strukturell:

  • Zentrale Klausuren an der HSPV NRW
  • Hohe Durchfallquoten in bestimmten Modulen
  • Unterschiedliche Lehrqualität
  • Fehlende frühzeitige Unterstützung in der Prüfungsvorbereitung

Unsere Vision: Ausfälle vermeiden – Ressourcen sichern

Hier setzt die adminschool.nrw an. Wir sind überzeugt:

👉 Mit gezielter, professioneller Klausurvorbereitung lassen sich viele dieser Abbrüche vermeiden.

👉 Jede bestandene Prüfung spart dem Land tausende Euro – und stärkt den öffentlichen Dienst.

👉 Jeder Abschluss sichert langfristig Fachkräfte, die dringend gebraucht werden.

Steuergelder effizient nutzen – das beginnt nicht mit großen Reformen, sondern mit der Unterstützung derer, die heute ausgebildet werden. Und es beginnt bei der Frage: Was ist uns ein bestandener Abschluss wert?

Die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage findet sich hier: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD18-577.pdf

Warum wir adminschool.nrw heißen – Weiterbildung für Verwaltung in NRW

Wer unseren Namen adminschool.nrw hört, fragt sich manchmal: Was steckt eigentlich dahinter?

Der Name ist bewusst gewählt und beschreibt genau das, was wir tun: Weiterbildung und Seminare für die Verwaltung und den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen.

admin – Verwaltung im Fokus

Der Begriff admin ist die gängige Abkürzung für administration, das englische Wort für Verwaltung.

Damit ist klar, worum es bei uns geht: um Menschen, die in der öffentlichen Verwaltung, bei Kommunen, Behörden oder anderen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes arbeiten.

Verwaltung ist das Rückgrat unseres Staates: Hier werden Entscheidungen vorbereitet, Gesetze umgesetzt, Strukturen organisiert und Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger ermöglicht.

„admin“ steht bei uns also für alles, was Verwaltung ausmacht: Organisation, Verantwortung, Professionalität und die Bereitschaft, immer wieder Neues zu lernen.

school – Wir sind ein Lerndienstleister

Der zweite Teil unseres Namens ist school, das englische Wort für Schule.

Dabei verstehen wir uns nicht als klassische Schule im engeren Sinn. Für uns bedeutet „school“ vielmehr: Lernen ermöglichen.

Wir sehen uns als Lerndienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen in der Verwaltung und bei der Polizei zu unterstützen, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen aufzubauen und beruflich voranzukommen. Lernen ist für uns kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

Oder anders gesagt:
Wir begleiten Menschen auf ihrem Weg durch Polizei und Verwaltung – vom Einstieg bis zur Weiterentwicklung.

Die drei Streifen – deine Treppe zum Erfolg

Ein zentrales Element unseres Logos sind drei blaue Streifen.

Sie symbolisieren eine Treppe – die Treppe zum beruflichen Erfolg im öffentlichen Dienst.

Jede Stufe steht für einen Entwicklungsschritt:

  • neues Wissen
  • neue Fähigkeiten
  • neue berufliche Möglichkeiten

Unsere Seminare und Weiterbildungen helfen dabei, diese Schritte systematisch zu gehen.

Warum unsere Treppe blau ist

Die Farbe Blau steht traditionell für Vertrauen, Stabilität und staatliche Institutionen.

Gleichzeitig hat sie für uns eine besondere Bedeutung: Viele unserer Angebote richten sich auch an Beschäftigte der Polizei und anderer Sicherheitsbehörden.

Die blaue Treppe symbolisiert daher unsere Verbundenheit mit allen Menschen, die im öffentlichen Dienst Verantwortung übernehmen.

Weiterbildung für Verwaltung in Nordrhein-Westfalen

Der Name adminschool.nrw verbindet also drei zentrale Ideen:

  • Verwaltung (admin)
  • Lernen und Weiterbildung (school)
  • Entwicklung und Karriere im öffentlichen Dienst (die Treppe)

Unser Ziel ist es, Menschen im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen dabei zu unterstützen, ihre Kompetenzen auszubauen und ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten.

Denn eine starke Verwaltung braucht vor allem eines: gut ausgebildete Menschen.

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